Meine allererste Kunstaktion 
ÜBER

FUNDUS THEATER | THEATRE OF RESEARCH | Live Art Development Agency London (LADA) | Eine zweitägige Forschungswerkstatt für Erwachsene und Kinder, die in die Performancekunst einsteigen wollen

Jedes Jahr im November/Dezember kommen Interessierte in unserer Forschungswerkstatt zusammen. Zum ersten Mal sind nun Erwachsene UND Kinder gemeinsam dazu eingeladen, sich über Performancekunst auszutauschen. Wir haben fantastische Performance-Künstler*innen aus London zu Gast, um gemeinsam herauszufinden, ob und wie die Performancekunst die Generationen miteinander ins Gespräch und in Aktion bringt.

Hast Du Lust in die Performancekunst einzusteigen, selber Kunstaktionen zu machen und selber Performancekünstler*in zu sein? Vielleicht bist Du es schon. Vielleicht sogar, ohne es zu wissen.

Wegen der neuen Corona-Regeln haben wir unsere Forschungswerkstatt
Meine Allererste Kunstaktion ins Netz verlegt. Das heißt, wir sind alle zuhause, aber per Zoom verbunden: Kinder und Erwachsene, Künstler*innen und Forscher*innen.
Die drei Performancekünstler*innen aus London werden uns in drei Sessions jeweils zeigen, wie sie mit der Performancekunst angefangen haben und dann seid Ihr dran!
Jede der Künstler*innen gibt Euch eine Challenge, mit der Ihr ohne viel Aufwand eine erste Kunstaktion machen könnt. Und dann performen wir alle füreinander – vor der Kamera, online.

Wir sind gespannt, wie das wohl funktionieren wird.

Hier der Plan:
Samstag, 14. November:

15 Uhr – Hallo, willkommen, wer seid Ihr?

15.30 – 17.30 Uhr:

Session 1 mit Martin O’Brien:

Martin liebt Haie, alles an ihnen. Sie kommen ziemlich oft in seiner Kunst vor. Außerdem hat Martins Performancekunst viel damit zu tun, wie es ist, wie man krank ist und zuhause bleiben muss. Martin weiß also, wie man auch dabei Spaß haben kann.

Sonntag, 15. November

11 – 13 Uhr

Session 2 mit Hester Chillingworth:

Hester ist in ihrer Kunst weder Junge, noch Mädchen, sondern etwas dazwischen. Das ist interessant. Angefangen hat sie die Kunst aber damit, dass sie als Kind Reden in einer Sprache gehalten hat, die niemand außer ihr verstehen konnte.

14 – 16 Uhr:

Session 3 mit Ansuman Biswas:

Ansuman ist ein bisschen wie ein Magier. Er weiß Tricks, wie man die Zeit verändern kann, und spielt mit Rhythmen. Ein Musiker ist er auch. Außerdem war mal Professor in unserer Akademie der Zerstörung. Vielleicht machen wir mit ihm ein Zerstörungskonzert – alle zusammen?

Anschließend: Schlussrunde.

 

Viele Kunstformen wie Malerei, Literatur und Musik werden in der Schule unterrichtet. Nicht die Performancekunst. Dabei ist das vielleicht die Beste von allen!

Wollt Ihr dabei sein? Dann meldet Euch so schnell wie möglich an unter:

post(ät)fundus-theater.de

Ihr könnt auch mitmachen, wenn Ihr kein Englisch sprecht!

Gefördert durch den Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung

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FOTO: FUNDUS THEATER